Baby- und Kinderbetten

Damit sind wir gestartet mit unserem ersten Kind. Das kleine Mädchen hat von Anfang an im eigenen Zimmer geschlafen und das empfanden wir auch als richtig. Es gab keine Probleme, weder direkt am Anfang noch mussten wir sie vom kleinen zum großen Bett umgewöhnen. Zudem sparten wir uns die Anschaffungskosten für kleinere Betten. Wer mag, kann z.B. ein Stillkissen oder eine Nestschlange mit rein legen, damit das Baby es etwas enger hat. Das Schlafen im eigenen und großen Bett ist aber nicht jedermanns Sache.

Gitterbett 70 x 140

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Beistellbett

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Ein Beistellbett testete ich im Krankenhaus und hatte es schließlich bei unserem dritten Kind. Ich wollte das letzte Kind gerne ausgiebig in meiner Nähe haben und schaffte mir dafür ein Beistellbett an. Eine gute Sache, da das Baby direkt neben uns liegen kann ohne aber dass unsere großen Decken oder gar wir selbst über das Baby rollen. Allerdings gebe ich zu, ein doofes Model gekauft zu haben (s.l.). Ich habe am falschen Ende gespart und das Bett war höhenverstellbar, aber durch die Bauweise immer höher als unser Ehebett. Insofern blieb es ungenutzt, unser Baby schlief dann mit bei uns im Bett. Daher lieber etwas mehr Geld ausgeben, damit das Beistellbett höhenmäßig in das eigene Bette übergeht, ohne Höhenunterschied.

Gitterbett 60 x 120

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Ein Gitterbett in dieser Größe haben wir gewählt, weil es gerade von privat günstig abgegeben wurde. Sonst wäre es nicht in die engere Auswahl gekommen. Es ist quasi ein Zwischending zwischen Beistellbett/ Wiege und einem 140er Bett. Es ist schon groß, aber eben noch kein Kinderbett. Das heißt, das Baby wird nicht lange rein passen und spätestens wenn es das Bett selbst verlassen darf, geht es mit diesem Modell nicht, denn hier kann man keine Stäbe heraus nehmen, damit das Kleinkind "Freigang" bekommt. Aus meiner Sicht also eher eine Verschwendung aus finanzieller und ökologischer Sicht. Lieber gleich das größere Gitterbett in 70x140 (s.o.) kaufen, damit man nicht doppelt Bett und Matratze kaufen muss. Denn der Nachfolger (also 140er) kommt so oder so, ich kenne niemanden, der dies überspringt.

Wiege

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Die Wiege nutzten wir bei unserem zweiten Kind. Zwar waren wir beim ersten Kind mit dem 140er Kinderbett zufrieden, doch da wir in unserer 3-Zimmer-Wohnung kein zweites Kinderzimmer hatten und ich nicht nachts zum Stillen ins das gemeinsame Kinderzimmer gehen wollte, sollte sie bei uns schlafen. Ich entschied mich für die Wiege, da man das Bett -wie der Name schon sagt- wiegen kann und mit den Rollen beliebig in der Wohnung umher schieben kann. Leider entpuppte sich das Bett als Flopp. Geschoben haben wir es nie in andere Zimmer, weil einfach kein Bedarf war und die Wiegefunktion war nie von Bedeutung. Da ich nach dem Kaiserschnitt große Schmerzen im Bauch hatte, konnte ich das Baby nicht aus dem Bett raus heben, vor allem nachts. Hier musste mein Mann helfen. Ein Beistellbett wäre in diesem Fall die bessere Wahl gewesen, damit ich das Baby nur rollen muss.