2. Mai - Tag des Babys

Der 2. Mai steht im Zeichen der Neugeborenen (engl. National Baby Day – häufig auch nur kurz: Baby Day) . Leider gilt auch im Falle des US-amerikanischen National Baby Day, dass seine Ursprünge ziemlich im Dunkeln liegen. So ist weder bekannt, wer diesen Ehrentag der Säuglinge ins Leben gerufen hat, noch seit wann man ihn in den Vereinigten Staaten feiert und warum sich sein(e) Erfinder ausgerechnet für das Datum des heutigen 2. Mai entschieden haben. 

Jedoch: Auch wenn es so gut wie keine Hintergrundinformationen zu diesem kuriosen Feiertag gibt, muss man sich nicht sonderlich anstrengen, um eine Idee davon zu bekommen, was man heute tun könnte. Bereeeits wer sich mitten im Kinderwunsch befindet, kann hier die erst Basis für das Baby schaffen, welches empfangen werden soll. Glückliche Eltern, gesunde Ernährung und ausreichend Vitamine fördern Fruchtbarkeit und Gesundheit. Währen der Schwangerschaft ist Selbstbestimmung, ein achtsamer Umgang mit Ultraschall und CTG sowie eine ausgewogene Ernährung wichtig. Die Geburt selbst steht ebenfalls wieder im Zeichen von Selbstbestimmung und Vertrauen in sich und sein Baby. Interventionen sollten nicht als selbstverständlich oder Symptombehandlung gesehen werden sondern nur als medizinische Notlösung, wenn die Ursachenbehandlung ohne Erfolg blieb.

Im Babyalter ist es wichtig, Nähe, Liebe, Körperkontakt, Stillen und ein achtsamer Umgang mit alltäglichen Dingen gesehen werden. Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt, statt mit Shampoo lieber mt klarem Wasser zu waschen der Lotions selbst herzustellen. Statt Wegwerfwindeln könnte man auf Stoffwinden umsteigen und/ oder sich mit dem Thema windelfrei befassen.

Leider leben wir in einer  automatisierten Welt, vieles   wird blind geglaubt, Verantwortung abgegeben und unbemerkt ein fremdbestimmtes Leben geführt inkl. Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Elternzeit. Oftmals merken wir gar nicht, wie fremdbestimmt wir eigentlich leben und damit uns selbst und unseren Kindern schaden. Wir möchten keine Verantwortung übernehmen sondern überlassen dies Frauenärzten, Kinderärzten, Oberärzten, Hebammen oder dem Umfeld. Wir parken Babys in Kinderwagen, Stubenwagen, Federwiegen, Wippen oder auf Krabbeldecken statt unseren Traglingen den Körperkontakt zu gewähren, z.B. mittels Tragetuch. Wir lassen uns "zu wenig Milch" einreden und so geben wir Kuhmilch (dazu) statt unsere eigene Milchproduktion anzuregen. Viele wissen nicht einmal, dass zur Geburt die erste "Nahrung" des Babys das 1000 fach überdosierte VitaminK ist und die Vorteile einer auspulsierenden Nabelschnur werden ignoriert.

Nutzt den heutigen Tage, um mehr über die Natur, die Babys und eure Stärken als Mutter zu finden und eurer Intuition eine Stimme zu verleihen.